Wer sind wir?

Das Büro für Integrative Pädagogische Schulbetreuung, kurz IPS, wurde gegründet im Februar 2006 und wird geleitet von Frau Susanne Wagner-Zomotor, staatlich anerkannte Erzieherin, Erziehungsberaterin, Erziehungstherapeutin, Theaterpädagogin, Villigster Deeskalationstrainerin, Verwaltungsfachfrau.
Seit dem 01. November 2016 leitet Frau Anke Hörstke, fast seit Beginn an Mitarbeiterin im IPS-Team, als Geschäftsführerin das Team. Frau Wagner-Zomotor und Herr Wagner leiten neben der bisherigen Tätigkeit die Planung und Durchführung der Kinder- und Jugendfreizeiten von kiju-touren.de.

Im Rahmen unserer Tätigkeit bieten wir an:

Integrationshilfe

  • in der Gemeinschaft Familie
  • in der Schule als Hilfe gemäß § 35a des KiJuHi Gesetzes (SGB VIII) zur Teilhabe am sozialen Leben in der Gemeinschaft.
  • zur Lehrstellensuche, Arbeitsplatzsuche, Praktikavermittlung, Teilhabe am sozialen Gemeinwesen eines Unternehmens und zur persönlichen Unterstützung in sozialen Fragen

Training

  • für Menschen mit dem Asperger Syndrom (nach § 35a SGB VIII)
  • Autismus - Soziales Training in Absprache mit Kostenträgern
  • Soziales Lernen im Umfeld Gesellschaft
  • Hilfe zur Verselbstständigung

SKT – Sozial Kompetenz Training

Beispiele:

  • „Erwachsenen Führerschein“:
    Im Training mit Jugendlichen ab 16 Jahren mit dem Ziel, das Erwachsenwerden / Erwachsensein „begreifbar“ zu machen durch Anleitung in Hauswirtschaft, Lebensführung, Soziale Erfahrungen sammeln, Selbstorganisation eines Haushaltes.
  • Training mit Kindern zur Stärkung der Fähigkeit in der angemessenen Interaktion mit anderen Kindern und Erwachsenen.

Die SKTs sind stets Projekte und sind zielorientiert ausgelegt anhand der Bedürfnisse der Kinder. Näheres finden Sie unter einem Beispiel SKT Projekt N.N. Die Inhalte werden im Team evaluiert.

Darüber hinaus bieten wir erzieherische Hilfen auch bei ADS / ADHS.

Die Kosten werden in der Regel nach Antragstellung durch die Eltern / Sorgeberechtigten von den Jugendämtern nach Überprüfung der Notwendigkeit im Rahmen eines Hilfeplans übernommen. Gemäß § 5 SGB­ VIII haben die Eltern bzw. der Antragssteller ein Wunsch und Wahlrecht bei der Auswahl der mit der Begleitung zu beauftragenden Träger oder Institutionen sowie bei der Auswahl der Therapieträger und im Falle eines Sozialen Kompetenz Trainings  oder anderer Hilfen und Hilfestellungen.